Sport als wichtiger Ausgleich für Pendler

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Der sportliche Pendler - Tipps und Tricks für den täglichen Trip

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Zu Ausgleich des Staus Sport treiben.

40% der deutschen Bevölkerung pendelt täglich zur Arbeit. Einige Pendler benötigen für die Hin- und Rückfahrt teilweise bis zu zwei Stunden. Darunter leidet nicht nur die Freizeit, sondern auch die körperliche Verfassung. Zu den acht bis neun Stunden Arbeit am Tag kommen noch zusätzlich zwei Stunden, in denen Pendler am Tag sitzen und sich nicht bewegen. Diese Bewegungsarmut hat häufig negative Folgen für die Physis: Rückenschmerzen und Haltungsbeschwerden sind keine Seltenheit.
Aber was kann der tüchtige Pendler von heute tun, um seinen Körper in Schuss zu halten?  In den folgenden Artikeln geben wir Ihnen drei Tipps an die Hand, um körperlichen Beschwerden aus dem Weg zu gehen.

Tipp Nr.1: Warte- und Reisezeiten sinnvoll nutzen!

Morgens 8.00 Uhr auf dem Weg zur Arbeit: Man ist müde und erschöpft, vielleicht ein wenig lustlos und hätte am liebsten schon morgen wieder Wochenende. Fast 13% aller Pendler nutzen öffentliche Verkehrsmittel, wie z.B. die deutsche Bahn. Schon der Weg zum Bahnhof wird häufig im Auto zurückgelegt. Der erste Tipp lautet also: Ab und zu das Fahrrad nutzen, wenn das Wetter es zulässt. Man ist erstens schneller fit für den Tag, war bereits an der frischen Luft und konnte sich schon vor der Arbeit sportlich betätigen.
Am Bahnhof angekommen ist man dann schnell im nächsten Aufzug verschwunden oder nimmt lieber mal die Rolltreppe, um zum Gleis zu kommen. Besser: Nutzen Sie doch einfach mal die Treppe! Denn auch hier gilt der alte aber wahre Spruch: “Jeder Gang macht schlank.”
Und auch die Wartezeit am Bahnhof kann man sicherlich sinnvoller nutzen, als einfach auf der nächsten Bank Platz zu nehmen. Man kann sich auch hier etwas die Beine vertreten, am Gleis auf und ab laufen oder im Stand ab und zu auf die Fußspitzen stellen. So trainiert man sogar noch seine Wadenmuskulatur und der Körper wird es danken.
Im Zug kann man ruhig auch mal die eine oder andere Haltestelle stehend passieren und anderen Personen den Sitzplatz überlassen.
Kurze Strecken, die nicht unbedingt mit der Bahn oder dem Auto zurückgelegt werden müssen, kann man auch durchaus durch einen kleinen Spaziergang bewältigen. Muss man z.B. von der Arbeit zurück zum Bahnhof, so ist manchmal ein kurzer Bummel durch die Stadt sehr angenehm und lenkt die Gedanken auf andere Dinge, als die Arbeit.

Checkliste:

  • Wege mit dem Fahrrad oder zu Fuß bewältigen
  • Nutzen Sie die Treppen
  • Nach der Arbeit weiteres Sitzen vermeiden
  • Nutzen Sie jede Möglichkeit der Bewegung

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