Indoor Sling-Training bei schlechtem Wetter

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Indoor Work-Out - Training auch bei schlechtem Wetter

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Sling Training dehnt und bewegt alle Muskeln.

Eine hohe Anzahl von Regentagen, wenige Sonnenstunden im Winter und fallende Temperaturen bewegen einen häufig dazu, ein geplantes Training nicht durchzuführen. Indoor Sport kann auch mit wenig Platz und geringem Geräteaufwand zu guten Trainings- Ergebnissen führen. Bodyweight-, sowie Sling-Training und das Tanzprogramm Zumba sind drei recht unterschiedliche Möglichkeiten im eigenen Haus zu trainieren...

Deutschland - Das Regenparadies Nummer eins
Deutschland liegt in einer gemäßigten Klimazone, die Temperaturen sind im Sommer angenehm warm, werden im Winter aber durchaus auch kälter. Das durchschnittliche Temperatur-Maximum liegt bei etwa 12 °C. Von den 365 Tagen im Jahr regnet es in Deutschland 121 Tage lang, das heißt ein Drittel aller Tage wird durch Regenwetter bestimmt. Sonnenstunden sucht man häufig vergeblich und gerade jetzt im Winter betragen diese kaum zwei Stunden am Tag. Ein Training an der frischen Luft wird so sehr schnell ungemütlich und man neigt dazu, die geplante Joggingroute ausfallen zu lassen. Indoor-Training stellt eine Alternative dar. Hier drei Möglichkeiten:

1. Bodyweight-Training - Fitness völlig ohne Geräte

Bodyweight-Training ist die englische Bezeichnung für das Training mit dem eigenen Körper. Die Übungen beanspruchen mehrdimensional, nicht wie bei Geräten nur zweidimensional. Das Warm-Up ist schnell erledigt und dann kann es losgehen. Die eigentliche Trainingszeit muss gar nicht lang sein und das Training kann auch über den Tag verteilt absolviert werden. Übungen, wie z.B. Front Reaches (Ausfallschritte mit Berührung der Knöchel), Liegestütze mit versetzten Armen, L-Seat (mit den Armen aus dem Sitz hochstützen und halten), sowie den Cross-Crunches stehend, sind sehr effektiv und brauchen wenig Platz.

2. Sling-Training - Ein stabiler Rumpf durch instabile Schlingen

Sling-Fitness eignet sich ebenfalls hervorragend für das Indoor-Training. Die einmalige Investition in den Schlingentrainer spart einem anschließend die Anschaffung anderer Geräte oder den Beitrag im Fitnessstudio. Trainiert wird in einem freischwingenden Seilsystem, das ebenfalls mehrdimensionale Übungen ermöglicht. Die Seile schaffen ein instabiles Milieu und der gesamte Körper muss bei jeder Übung gegen die Bewegungen des Slings stabilisiert werden. Dadurch werden vor allem die tiefer liegenden Muskeln angesporchen und man stabilisiert Rumpf und Rücken. Aber auch ein gezieltes Training verschiedener Muskelgruppen ist möglich. Durch einen Türanker ist auch das Indoor-Training kein Problem.

3. Zumba - Die Mischung aus Tanz und Aerobic

Vor allem die Damenwelt wird dieses Modell begeistern: Entwickelt in den 90’er Jahren durch einen Kolumbianischen Choreographen, wurde Zumba seit 2001 zu einem echten Fitnesstrend. Dabei werden Tanzschritte mit Aerobicübungen kombiniert und die Bewegungen zu lateinamerikanischen Rythmen getanzt. Mittlerweile wird das Konzept in über 185 Ländern durchgeführt. Mit viel Spaß wird den Kalorien hier ordentlich der Marsch geblasen. Man benötigt auch hierfür nicht viel Platz. Choreographien findet man leicht im Internet und kann diese auch Zuhause nachtanzen.

Keine Ausrede mehr - Auch Indoor-Sport macht Spaß und funktioniert bei jedem Wetter

Die Ausrede des schlechten Wetters zählt für Sie das nächste Mal also nicht mehr. Mit ein wenig Kreativität kann man auch in den eigenen vier Wänden gute Trainingsergebnisse erzielen.

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